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Geht doch …

von Alche-Mist, Kategorie Allgemein am 25. März 2010

Seit gestern fehre ich wieder mit dem Bike zur Arbeit – sind genau 25 Km …
Da die Strecke teilweise durch Wälder führt fahre ich jedoch noch mit dem Mounti. Auf dem Asphalt liegt noch jede Menge Dreck der leider noch mit der nötigen Feuchte versorgt wird um einen genialen Schmierfilm zu erzeugen ;-)
Nach den ersten Kilometern hatte mich das alte Fieber wieder – nur leichte Sitzbeschwerden machen sich bemerkbar.
Hab’ ich davon wenn man den ganzen Winter bis auf ein paar Spinningstunden keinen Sattel sieht. getsren Abend noch meine neuen Speedplay am Rennrad montiert und dann hoffentlich bald “kilometerfressen”

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Kurze Premiere

von bbbaschtl, Kategorie Training und Fitness am 24. März 2010

15 Grad und Sonnenschein – da war zum ersten Mal in diesem Jahr kurze Hose angesagt. Nachdem mich noch eine leichte Erkältung wegen Zugluft auf der Rolle (!) plagt, ging es ausgesprochen flach über Ottobeueren Richtung Westerheim. Dort sorgte ein freilaufender Schäferhund für einen erstmaligen Adrenalinausstoß. Dummerweise endete kurz danach der ausgeschilderte Radweg nach Memmingen in einem Feldweg. Auf dem Rückweg konnte ich aber noch rechtzeitig abbiegen, bevor mir der Köter nochmal vors Rad lief.

2010-03-24b

Meine Freunde von der einheimischen Landbevölkerung waren auch wieder zuhauf mit bis zur Oberkante gefüllten Jauchefässern unterwegs und brachten offensichtlich die gesammelten Ausscheidungen der letzten 5 Monate aus. Ein leeres Exemplar überholte mich dann nach Ungerhausen und gab mir eine Viertelstunde mit Tempo 50 Windschatten bis nach Wolfertschwenden. Da ich vorher eh schon die entsprechende Duftmarke angenommen hatte, war das gar nicht so unangenehm wie es auf dem Video  (im eigenen Blog) aussieht. ;-)
3:49h 114km 744hm 133bpm Garmin Connect Daten

bbbaschtls Mountainbike und Rennradblog – Radfahren im Allgäu

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Mein Velothon-Tagebuch

von bikeblogger, Kategorie Training und Fitness am 24. März 2010

Tag -68: Wieder Nightride oder: Spinnen Radsportler eigentlich?

6:30 Aufstehen

10 km Radweg zur Arbeit

9:00 – 18:00 Arbeit

10 km Radweg nach Hause

18:45 Rennrad warten, waschen, Trinkflasche füllen etc.

10 km Anfahrt zum Nightride

20:00 es geht los… 6 Nachtschwärmer, davon 2 Frauen (das ist doch mal eine akzeptable Frauenquote!) treffen sich in der City. Die Ixons erhellen die Nacht, los geht es. Mit einer für den Abend ordentlichen Reisegeschwindigkeit von 30 km/h umrunden wir die Innenstadt. Tiergarten, Moabit, Charlottenburg, Halensee, Grunewald, Dahlem, Friedenau, Wilmersdorf, Schöneberg. Eine 30 km-Heimat-Runde für den “alten Wessi”. Oder Sightseeing für den “Ossi”?

Ein paar Ampeln weniger auf dem Weg wären wünschenswert, sie behindern den Fluss, den “Ride” ein wenig.  Dennoch: Diese Route lässt den Mitfahrer die Stadt aus einer anderen Perspektive erleben. Mehr Genuss als Training.

21:30 Good Bye – und 10 km Heimweg.

22:00 Zuhause. Feierabend. Spinne ich eigentlich?

BikeBloggerBerlin
http://bikebloggerberlin.wordpress.com/

Die Route zum Nachfahren auf Bikemap.

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Die Vorbereitungen …

von Alche-Mist, Kategorie Allgemein am 22. März 2010

… sind fast abgeschlossen …

Irgendwie habe ich den Startschuss in die neue Saison verpasst – aber jetzt bin ich fast soweit.
- neue Padale sind montiert
- Laufradsatz kommt heute

… dann fehlt ja nur noch det Startschuss …

Leider habe zur Zeit eine 6-Tage-Arbeitswoche und nutze diese auch als Ausrede zum rumchillen an den Wochenenden. Aber nachdem sich nun doch die Sonne gelegentlich sehen lässt kribbelt es in den Waden.
Wenn ich hier lese dass die ersten schon aktiv gegen Drachen kämpfen kriege ich ein schlechtes Gewissen wegen meiner Faulheit.
kann ja nur besser werden … ;-) )

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Mein Velothon-Tagebuch

von bikeblogger, Kategorie Training und Fitness am 20. März 2010

Tag -71: Laktatrunde – der Kampf gegen den Drachen bei Berlin

oder, wie ein Mitfahrer es ausdrückte: “i survived the laktatrunde and all i got was this lousy t-shirt”.

14 stolze Recken, darunter eine Maid, die tapfer dem bösen Drachen die Stirne bieten wollten, gesellten sich in Kampfesmontur zu Berlin-Neukölln anno domini 2010. Der Drache, dem gemeinen Volke auch bekannt unter dem für Sterbliche fast nicht erklärlichen (und sicher heidnischen) Namen “Lakatrunde bei Regen” nahm die Herausforderung der tapferen Vierzehn hohnerfüllt auf. Dem Berichterstatter stockt auch jetzt noch der Odem bei der Erinnerung ob dieser historischen Herausforderung.

10 Uhr 15. Die Recken waren bereit. Der Drache auch. Er ließ die Arena zu einem Wassertrog werden, durch den unsere Tapferen ihre Stahlrösser bewegen mussten.(Der geneigte Leser mag entschuldigen, dass der bescheidene Schreiberling keine Worte für Rösser aus Kohle oder leichten Metallen finden konnte!)

Nach einer halben Stunde der erste Biss des Drachens: eines der Rösser zeigte sich huflahm. Gottlob war der Besitzer des Rosses ein begabter Hufschmied, so dass der Weg durch die Arena weiter befahren werden konnte. Aber unser Erzfeind verstand sein teuflisch Handwerk. Der Huf war nicht nur lahm, sondern so verwundet, dass unser unglücklicher Kampfesgenosse aufgeben und sein Ross zum heimischen Stall führen musste.

Der Drache wusste, was er tat: durch diese schmähliche Tat waren die Recken in zwei Gruppen gespalten. In Legenden, die das Volk sich zuraunte, wurden diesen Gruppen später die geheimnisvollen Namen A- und B-Gruppe gegeben. Die A-Gruppe zeigte dem Drachen mit ungestümen Antritten ihren Mut, während die B-Gruppe folgte und Bisse aus dem Hinterhalt abwehren wollte.

In der dem Volke wohlbekannten Stadt KaWe beschlossen zwei tapfere Reiter aus der B-Gruppe, zur A-Gruppe aufzuschließen, um deren trauriges Schicksal zu erkunden. Dieses gelang ihnen auch nach einem zermürbenden Ritt durch Gräben und über Hügel. Welch glücklicher Anblick: alle vorausgeeilten Reiter zeigten sich wohlauf. Schmutzig, nass, aber zufrieden.

Bis der Drache ein weiteres mal zustieß: ein weiteres Ross wurde getroffen. Und nach dem Beschlagen des Hufes gleich ein weiteres mal.

Gleiches geschah den Berichten zufolge auch der uns wohl bekannten B-Gruppe.

Auch diese unrühmlichen Attacken nutzten dem Untier nichts: der Drache musste mürrisch die vernichtende Niederlage eingestehend in seine Höhle zurückkehren, ohne an diesem Tage weiteres Unheil  über das brave Volk bringen zu können. Alle Drachenzähmer erreichten dann schlussendlich Hof und Stall mit schmutzigen und festen Waden, aber wohlbehalten und mit einem zufriedenen Lächeln auf den Lippen.

Leser seid also vor dem Orte KaWe gewarnt – und versorgt euch mit genug Eisen für die Hufe eurer getreuen Tiere!

Wer nun denkt, dass Er oder Sie bei einem erneuten Kampf mit dem Drachen seinen Mut beweisen soll, mag in den Annalen der Rennradliste zu Berlin vernehmen, wann das scheußliche Tier ein weiteres mal herausgefordert werde.

Als Berichterstatter zu Hofe verneigt sich ehrfurchtsvoll

BikeBloggerBerlin
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Mein Velothon-Tagebuch

von bikeblogger, Kategorie Jedermann-Rennen, Training und Fitness am 18. März 2010

Tag -73: Saisonstart!

Ich habe es ja bereits gestanden: bis auf den täglichen Arbeitsweg habe ich in diesem Jahr noch nicht viel sportliches zustande gebracht. Das musste sich ändern, und es hat sich geändert. Eine Ankündigung in der Berliner Rennradgruppe: “Nightride am Donnerstagabend” lieferte mir genau die Motivation, die ich benötigte, um mein Rennrad wieder auf die Piste zu schicken.

Frühlingsanfang in Berlin, 13 kilometerhungrige Rennradler, wenig Verkehr, rote Rückleuchten, sirrende Ketten. Rennradfahren kann auch in der Stadt Spaß machen! Angesagt war eine ruhige Abendrunde mit ca. 30 km Länge. Nicht viel, aber man möchte ja auch noch mal Feierabend haben. Und mit An- und Abreise kommen dann doch schnell 50 km zusammen.

Das Tempo war größtenteils – wie eingangs vereinbart – verhalten, so dass ein Mitfahrer irgendwann bemerkte, er bräuchte noch einen Grund zum Duschen. Bis zum Ende der Gruppenfahrt wurde aber diszipliniert gefahren. Erst auf dem Heimweg Richtung Norden vergaßen wir alles, was im Lehrbuch und in unseren virtuellen Trainingsplänen stand: GA 1, höchstens mal GA2? Egal. Mit Tempo 40+ auf die Siegessäule zurasen, als Limit nur die maximale Herzfrequenz und ein paar Autofahrer, die leider mal genau das machten, was wir Radfahrer sonst so gerne sehen: “verkehrsberuhigt” Autofahren.

Ich weiß, meine Waden werden sich morgen früh rächen. Sie werden mir bei jeder Kurbelumdrehung auf dem Weg zur Arbeit mitteilen, dass ich unvernünftig bin und bestraft gehöre. Sollen sie. Was wissen die schon von Spaß? Ich freue mich jedenfalls auf die nächste Ausfahrt.

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Plong-Schnarr

von bbbaschtl, Kategorie Rennrad-Werkstatt, Training und Fitness am 18. März 2010

Radfahrer, die dieses Geräusch noch nicht kennen, dürfen sich glücklich schätzen. Alle anderen wissen, was es bedeutet: Speichenbruch. Nach 30 km bei +8 Grad und stahlendem Sonnenschein trübte dieses Geräusch heute mein Fahrvergnügen. Zum zweiten Mal innerhalb von 11 Monaten riss am Easton Vista SL Hinterrad eine Speiche. Und wieder völlig unspektakulär: im Sitzen fahrend ohne Schlagloch ö. ä.. Also Speiche rauspfrimeln, Bremse öffnen und auf kürzestem Weg 45 min nach Hause eiern, Laufrad wechseln,  Neustart.

Bei MemhölzIn EttensbergNach Ettensberg

Ziel der Tour heute war Gunzesried, wo es etwas abzugeben galt. Nach Immenstadt nahm ich den direkten Weg über Altmummen, Ettensberg und durfte überrascht feststellen, dass die 15%ige Auffahrt im Waldstück stellenweise bis auf eine schmale Autoreifenspur noch schneebedeckt bzw. vereist war. Mit dem MTB wäre ich hier zwar besser aufgehoben gewesen, aber mit vorsichtiger, traktionsbedachter Fahrweise war das das Stück doch noch sturz- und schiebefrei passierbar.  4:17h 113km 1.193hm 128bpm Garmin Connect Daten

bbbaschtls Mountainbike und Rennradblog – Radfahren im Allgäu

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Kurzprogramm

von bbbaschtl, Kategorie Training und Fitness am 17. März 2010

Was macht man, wenn man nur zwei Stunden Zeit zum Radfahren hat und zwischendurch schnell zu Hause sein können muss? Man fährt den Hausberg rauf und runter. In meinem Fall ist das mit dem Rennrad die 4km lange Fahrstraße von Rothkreuz nach Buchenberg, der “Sonnenterasse des Allgäus”.

Am Wendekreisel vor Buchenberg

Sechs Auf- und Abfahrten waren drin. Abgesehen von den  zwei 180-Grad-Kehren pro  Fahrt nicht besonders spannend, aber bei den lange vermissten Sonnenstrahlen und Plusgraden war heute fast jede Strecke recht. Und das Stirnrunzeln des Fußgängers, den ich zwangsläufig mehrfach passierte, war mir auch egal.  2:01h 51km 936hm 130bpm Garmin Connect Daten

bbbaschtls Mountainbike und Rennradblog – Radfahren im Allgäu

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Mein Velothon-Tagebuch

von bikeblogger, Kategorie Jedermann-Rennen am 16. März 2010

Tag –75

Die Anmeldung für den Velothon ist jetzt eine Woche alt. Heute rechne ich meine Trainingskilometer nach. Das dauert nicht lange. Null. In Ziffern: 0 km. Eine stolze Bilanz liest sich anders. Aber ich habe eine Ausrede: der lange Winter. Schnee und Eis. Kein Mounty und kein Crosser, die mich bei diesen widrigen Umständen sicher über den glatten Untergrund hätten tragen können. Ausrede akzeptiert? Natürlich nicht. Ich war einfach faul. Und dazu stehe ich!
Außerdem: ja, ich gebe es zu. Ich habe ein wenig geschummelt. Bis auf eine kurze Phase im Februar bin ich den Winter durchgefahren. Mit dem Tourenrad zur Arbeit. Mit Spikes und warmen Sachen. Das sind am Tag 20 km. Das steht auf der Haben-Seite. Aber zur Haben-Seite gehört auch eine Soll-Seite. Da steht eine 2.
2 Kilo mehr als im letzten Sommer beim Velothon. Die müssen runter. Nicht unbedingt Winterspeck, aber eindeutig zuviel.

75 Tage. Hört sich nach viel an. Ob das reichen wird, sehen wir am 30. Mai. Heute wird das Rennrad für den Frühling fertig gemacht, Donnerstag geht es los. Die erste Runde. Ich werde davon berichten.

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Camsports Nano Helmkamera

von bbbaschtl, Kategorie Allgemein, Leben mit dem Rennrad am 12. März 2010

Ganz neu auf dem Markt der Helmkameras ist die ultraleichte und -kleine Videocam Camsports Nano, die ich vorletzte Woche mal ausprobieren konnte. Das Teil ist nur 68mm lang und 22g schwer und hat einen CMOS-Sensor mit einer Auflösung von 736 x 480 Pixel bei 25 frames/sec. Fest eingebaut sind 4 GB Flash-Speicher und ein  angeblich 500 mal aufladbarer 260 mAh LI-Polymer Akku, der für 75 min Daueraufnahme reichen soll. Beim Öffnen der kompakten Verpackung kam folgendes zum Vorschein:

Camsports Nano Inhalt

  • Camsports Nano Videokamera,
  • Zweiter Abschlussdeckel für Unterwasseraufnahmen (<10m Tiefe),
  • USB-Anschlusskabel für PC und Ladegerät mit Netzstecker,
  • Plastiktrageriemen,
  • 2 Kletthalterungen (1x flach, 1x breit),
  • 3 Klettstreifen zum Aufkleben,
  • elastisches Klett-Kopfband,
  • Bedienungsanleitung auf englisch und französich.

Camsports Nano auf der Waage

Die Kamera lässt sich mit der breiten Kletthalterung am Helm (mit Schlitzen) befestigen oder mittels der flachen Kletthalterung am Kopfband oder den Klebeklettstreifen irgendwo am Rad. Sie hat an der Längsseite einen Ein-/Ausschaltknopf, einen kleine LED-Statusleuchte und einen Resetknopf. Am hinteren Ende befindet sich eine Schraubkappe, unter der eine Mini-USB-Buchse und das Mikrofon versteckt sind.  Beim Verbinden der Kamera mit dem PC wird sie (bei mir unter Windows 7, soll aber auch zu Win 98, ME, XP, Vista und Mac kompatibel sein) als Laufwerk erkannt und die Aufnahmen stehen als AVI-Dateien zur Verfügung.

Praxistest:

Positiv: Im Gegensatz zu meiner 176g schweren Oregon Scientific ATC 2000 spürt man die Camsports Nano auch nach längerer Fahrt am Helm nicht. Dank des geringen Gewichts wackelt sie auch nicht herum. Mittels Klettband und ggf. Tape/Kabelbinder lässt sie sich fast überall befestigen. Die Qualität der Aufnahmen erscheint mir besser als die der ATC 2000.

Negativ: Mit (langen) Handschuhen ist der Druckpunkt des Einschaltknopfes nicht zu spüren. Ein akustisches Signal wie bei der ATC 2000 gibt es ebenso wenig wie eine Akkustands- oder Restaufnahmezeitanzeige. Nach dem Drücken des Start-Knopfes dauert es einige Sekunden, bis die Aufnahme startet. Durch die Kletthalterungsmontage und fehlende Markierungen an der Kamera ist es nicht ganz einfach, sie horizontal exakt waagrecht auszurichten. Das größte Manko ist die offensichtliche Kälteempfindlichkeit der Kamera bzw. des Akkus trotz der angegebenen Betriebstemperatur von -20 bis +40 Grad. Während sie bei Zimmertemperatur einwandfrei funktionierte und mit einer Akkuladung 91min Video (3,24 GB) aufgezeichnet werden konnten, schaltete sie sich bei den derzeitigen einstelligen Temperaturen im Freien immer wieder während der Aufnahme von selbst und nach ca. einer halben Stunde Aufnahmezeit endgültig aus. Ein Neustart war vorher in der Regel erst nach Drücken des Reset-Buttons möglich. Über dessen Funktion schweigt sich die Bedienungsanleitung leider aus. Wenigstens bleiben die gespeicherten Avi-Files auch nach einem Reset erhalten. Eine “blinde” Bedienung am Helm ist daher nicht praktikabel. Man muss die Statusleuchte sehen, um zu wissen, ob aufgenommen wird oder nicht.

Fazit: Die Kamera ist mit 139,- € VK vergleichsweise günstig, sensationell leicht und klein, aber bei niedrigen Temperaturen – sofern mein getestetes Exemplar nicht eine Macke hatte – eigentlich nicht zu gebrauchen.

(Test-Video im eigenen Blog)

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