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#1 (permalink) |
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Mitglied
Registriert seit: 16.07.2009
Ort: Jena
Beiträge: 29
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So steht es auch in der aktuallen Roadbike ("Hintergrund", S.39): Der kleine Schalthebel greift hin und wieder mal ins Leere, um dann beim nächsten Versuch meist wieder richtig zu schalten.
Ich hab das Problem auch, und zwar vorn und hinten. Zwei-drei mal funktionierte der Umwerfer (vorn) auch nach mehreren Versuchen nicht. Wenn es um die Wurst geht und man im Rennen in den Anstieg rein geht ... !!! Hinten habe ich außerdem öfters eine kleine "Schaltverzögerung", das kleine Ritzel wird erst nach einigen Sekunden/Umdrehungen erreicht. Bei einer uralten verschlissenen Sora würde ich ja nichts sagen, aber bei einer nagelneuen Ultegra 6700? Ich schiebe es erstmal auf kleinere Veränderungen in der Einlaufphase, demnächst geht es ja erst zur 1. Inspektion. Ich werde berichten. Gruß Jan |
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#2 (permalink) |
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Mitglied
Registriert seit: 06.01.2009
Beiträge: 28
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Vermutlich ist das eine Frage der Einstellung. Ich würde es umgehend prüfen lassen,
wenn es ein Dauerzustand sein sollte. Auffällig ist, dass es bei dir vorn und hinten nicht richtig läuft. Hast du komplett 6700 verbaut? |
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#3 (permalink) |
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Mitglied
Registriert seit: 16.07.2009
Ort: Jena
Beiträge: 29
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Ich werde wohl schon vor der Inspektion mal beim Händler vorbeischauen, es ist heute wieder aufgetreten.
Allerdings habe ich auch eine fremde Kurbel, eine FSA Gossamer. Und ich habe auch den Verdacht, daß selbst kleinster Schmutz den Umwerfer beeinträchtigt, und Schmutz ist ja z.Z. nach den ersten 3 Kilometern zur Genüge dran. Gruß Jan |
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#4 (permalink) |
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Mitglied
Registriert seit: 06.01.2009
Beiträge: 28
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An der Kubel wird es bestimmt nicht liegen.
Ich weiß nicht, wie bei dir die Straßen aussehen. Aber falls du öfter durch mit Salz versetzte Pampe fahren solltest, könnte es durchaus sein, dass die Fettung vom Salz recht schnell runtergefressen werden würde. Die Kette liefe also trocken und die Schaltvorgänge gingen nicht reibungslos von statten. Reinige einfach mal die gesamte Schaltmechanik. Dazu auch ruhig mit einem Stück Pappe oder Plastik die Ritzel, Kettenblätter usw. gründlich von Verkrustungen befreien. Die Kette auch ordentlich schrubben. Anschließend alles sehr gut fetten. Das lässt du über Nacht einziehen und ziehst die Kette abschließend durch einen leicht mit Öl benetzten Lappen/Stofffetzen. Die Schaltung soll ja nicht im Öl schwimmen. Wenn du einen Rollentrainer hast, dann könntest du die Schaltung schnell zu Hause unter "Schönwetterbedingungen" testen. Wenn nicht, dann mach eine Testfahrt, die möglichst nicht durch die salzige Splittpampe führt, sondern auf trockenen Wegen. Vielleicht hilft dir das weiter ... |
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#5 (permalink) |
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Mitglied
Registriert seit: 05.02.2010
Beiträge: 10
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die Probleme mit dem leeren Hebel kommen entweder von zu viel eingelassenem Fett seitens der Werkmontage.. da die Schaltermechanik leider nun sehr offen zu Tage gelegt wurde, kann dieses Fett sehr viel schneller harzen..
deshalb einfach mal die Mechanik der beiden Schallter fluten ( bremsreiniger od. spiritus etc. ) auf jeden fall solltest du beim betätigen der schalter ein deutlichst vernehmbares geräusch der sperrklinken haben... die verögerung des schaltvorganges in der regel zwei gründe welche jeweils einzeln, aber auch in Kombination auftreten: 1. schaltzug läuft nicht so leicht wie er es sollte..leider hat shimano hier alles über den haufen geworfen, was man jahrzehnte lang mit der berühmten "wäscheleine" als funktionalen vorteil, zu recht, vermarktet hat.. nun sind die züge unters lenkerband verlegt worden..dies in kombination mit der typischen 2:1 hebel/zug übersetzung verlnagt nach einem perfekt leicht laufenden zug.. shimano treibt hier enormen aufwand mit beschichteten zügen..meiner meinung nach ein klare verschlimmbesserung ! 2. das schaltauge ( ausfallende an dem das schaltwerk hängt ) ist nicht plan ausgerichtet.. viele Händler vernachlässigen diesen Punkt ( warum auch immer...??!!) shimano 10fach systeme sind hier empfindlich.. cheers |
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#6 (permalink) |
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Mitglied
Registriert seit: 21.03.2010
Beiträge: 4
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Hallo!
ich werde den thread mal richtig nach vorn bringen!!!!! wilkommen zu search´s technik stunde. ![]() und zwar verhält es sich so, wenn man den kleinen hebel betätigt und dabei den großen auch nur streift (ein wenig betätigt) greift der kleine ins leere.hat den hintergrund wenn man den großen schaltet darf der kleine ja nicht schalten sonst würden ja beiden schalten und der bowdenzug löst sich warscheinlich auf. ich fahre die schaltung nun schon 10 monate und hab genug kilom gesammelt und die sti 6700 funktioniert tadellos.was ich nicht lustig finde ist das meine kette risse hat aber das ist nen anderes thema! gut´n |
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#7 (permalink) |
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Mitglied
Registriert seit: 16.07.2009
Ort: Jena
Beiträge: 29
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Nun habe ich nach einer Inspektion (und Komplettreinigung) die erste Tour duchlebt, der Fehler scheint weg zu sein. Allerdings trat dieser Fehler 1. bei heftiger Kälte und 2. beim Fahren mit dicken Winterhandschuhen auf, es gibt also genug Fehlerquellen.
Also: Sauber und gut eingestellt funktioniert die Ultegra 6700 bei mir einwandfrei. Gruß Jan |
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