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#1 (permalink) |
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Mitglied
Registriert seit: 17.12.2009
Beiträge: 2
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Seit nunmehr einigen Jahren geht es mehr und mehr um das und die Gewichte bei
Radkomponenten, Rahmen und Teilen. Aufgefallen ist mir , das nach lesen diverser Radsportzeitschriften die Roadbike ein Vorreiter ist in Bezug "Gewicht" sparen. Es wird um 20, 40 oder wegen mit 60 Gramm "gefeilscht" für dies oder jenes.....Aber 98 % der Hobbyradfahrer sind "massig" übergewichtig. |
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#2 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
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Tach auch,
sollte aber eigendlich klar sein, daß man massiges Übergewicht erst mal ablegt, bevor man sich mit Leichtbau beschäftigt Sonst sind die Entwicklungen in diesem Bereich durchaus interessant.Ohne diesen wären wir heute wohl kaum mit Rädern unterwegs, wie sie heute sind. Gruß Yeti
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Irrtümer haben ihren Wert; jedoch nur hie und da. Nicht jeder, der nach Indien fährt, entdeckt Amerika. Erich Kästner ---------------------------------------------------- Das Tragische an der Erfahrung ist, daß man sie erst macht, nachdem man sie gebraucht hätte. Friedrich Nietzsche |
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#3 (permalink) |
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Mitglied
Registriert seit: 17.12.2009
Beiträge: 2
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ja, ja---sich mit sich selber und seinem Gewicht beschäftigen--Lachkaputt
![]() Was ich so ein wenig herausstellen wollte ist die "Technikhörigkeit" . Vielleicht sollte die Roadbike mal einen Diätplan für "überfettete" Rennradler ins Heft bringen als einen Vergleich von Nabenspannern und deren Gewichtsunterschied von 2o gramm ![]() nix für ungut...ich werde mit meinem"Mickymaus" Beitrag die Welt auch nicht ändern.... Schöne Weihnachten |
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#4 (permalink) | ||||
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Erfahrener Benutzer
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Tach auch
Zitat:
Zitat:
Sporternährung von Peter Konopka ist da ein sehr interessantes Buch zum Thema. Aber ein paar ernährungstipps wären in ´ner (Rad)Sportgazette nicht schlecht. Zitat:
Zitat:
Yo, auch so. Gruß Yeti
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Irrtümer haben ihren Wert; jedoch nur hie und da. Nicht jeder, der nach Indien fährt, entdeckt Amerika. Erich Kästner ---------------------------------------------------- Das Tragische an der Erfahrung ist, daß man sie erst macht, nachdem man sie gebraucht hätte. Friedrich Nietzsche |
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#5 (permalink) | |
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Mitglied
Registriert seit: 16.07.2009
Ort: Jena
Beiträge: 29
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Zitat:
Gruß Jan |
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#6 (permalink) | |
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Mitglied
Registriert seit: 06.01.2009
Beiträge: 28
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Zitat:
sicherlich ist der Gedanke richtig, dort Gewicht zu reduzieren, wo es finanziell nicht weh tut, beim Fahrer. Allerdings muss beim Gesamtgewicht mehr differenziert werden. Bei einem Gesamtgewicht von 100 Kg, wo das Rad nicht mal 1/10 der Gesamtmasse ausmacht, sind 0,5 Kg schon mal was. Das Rad bildet beim Vortrieb einen ganz anderen Schwerpunkt. Für mich macht es einen spürbaren Unterschied, ob das Rad über 9 Kg wiegt oder ca. 8 Kg. Das merkt man bei längeren Fahrten. Und wichtig ist, wo das Gewicht gespart wird. Wenn ich bei den Laufrädern evtl. 500 g reduzieren kann, ergibt dies einen ordentlichen Unterschied bei der routierenden Masse mit tiefem Schwerpunkt. Das ist für ambitionierte Vielfahrer durchaus sinnvoll und kommt auch nicht allzu oft vor. Im Gegensatz dazu steht der Komponentenaustausch, der für mich den "Gewichtswahn" beschreibt: Eine Standardschraube gegen eine Titanschraube austauschen - Gewichtsersparnis: 2 g. Solche Tuningspielchen, um am Ende 500 g zu drücken, bringt die breite Masse der Leser wirklich nicht weiter. Erst mal, weil es für die meisten unerschwinglich ist und zweitens, der Aufwand ist viel zu hoch. Die Hersteller bringen schon gute Gewichte von Haus aus an den Mann/die Frau. Um besser zu werden, sollte man sich doch mehr auf den sportlichen Teil konzentrieren und nicht auf das Material. Ich habe beim Lesen manchmal das Gefühl, dass die Rennradszene so langsam zur "Poserszene" verkommt: Den sündhaft teueren Karbonboliden vor die Eisdiele fahren und mal sehen, ob die anderen da mithalten können (Gewicht/Baugruppe/Preisklasse). Bei dem Thema fände ich es gut, wenn Roadbike einen Gang zurückschraubt. Die wenigsten wären bereit über 3000 EUR für ein Rad auszugeben. Gruß Ares |
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#7 (permalink) | ||
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Erfahrener Benutzer
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Tach auch
Zitat:
Zitat:
Gruß Yeti
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Irrtümer haben ihren Wert; jedoch nur hie und da. Nicht jeder, der nach Indien fährt, entdeckt Amerika. Erich Kästner ---------------------------------------------------- Das Tragische an der Erfahrung ist, daß man sie erst macht, nachdem man sie gebraucht hätte. Friedrich Nietzsche |
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#8 (permalink) |
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Mitglied
Registriert seit: 26.01.2010
Beiträge: 2
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Halöchen,
jetzt geb ich auch noch meinen Senf dazu :P Gerade um auf das Gewicht der Laufräder zu kommen. In diversen Tests hat sich mitlerweile herausgestellt das eine gute Aerodynamik um einiges besser ist als ein geringes Gewicht. Weil das Laufradgewicht beim Beschleunigen aufgrund der kombinierten Vorwärts und Rotationsbewegung doppelt wirksam ist wird meist als Argument genommen. Fast in gleichem Maß wirkt das beschleunigte Rad nämlich als Schwungscheibe, die ihre Bewegungsenergie beibehält. Mit einem Top Aerolaufrad beträgt der Vorsprung gegenüber einem aerodynamisch schwachen Laufrad auf einer 40Kilometer Strecke weit über eine Minute(oder ca. 5% mehr Leistung bei gleicher Anstrengung). Ähnliche Gewinne lassen sich an Bergstrecken mit besonders leichten Rädern nicht erzielen. Demnach denke ich, lieber n paar Gramm mehr dafür dan aber gute Aerodynamik. LG |
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#9 (permalink) |
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Mitglied
Registriert seit: 05.02.2010
Beiträge: 10
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natürlich macht es sinn, wenn zunächst der Fahrer Leichtbau an sich selber betreibt...
im grunde ist unser bike ne Art Arbeitsgerät...je leichter dies ist, desto mehr Spaß haben wir damit...halt immer in der gesunden Relation von Gewicht zur Belastung... so kann ich einem 55Kilo Jockey-Typ, ruhigen Gewissens ein Bike nahe der 5,0 Kilo Grenze aufbauen...vorrausgesetzt es stehen 10K+ Budget bereit ein 120Kilo Fahrer wird froh sein, wenn er ein 8Kilo Bike bekommt, dass Ihn auf Dauer aushält... |
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#10 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 09.12.2009
Ort: BS
Beiträge: 746
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Dem kann ich mich nur anschließen . Extremleichtbau macht erst dann richtig sinn wenn sich das fahrergewicht/-trainingszustand im nicht mehr extrem verbesserungswürdigen bereich befindet . denn zwei dinge sollte man nicht vergessen:
Radfahren soll nach wie vor spaß machen und es gewinnt nicht immer der mit dem teuersten und leichtesten rad
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